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Hunderte
Schaulustige Urlauber und Zinnowitzer beobachteten den
Aufbau der Konstruktion von der Seebrücke aus. Ein auf dem
Ponton befindlicher Kran sorgte mit einer Spezialeinrichtung
zunächst dafür, dass ein Metallpfeiler ca. 10 Meter tief in
den Grund der Ostsee gerammt wurde. Auf diesem wurde dann
die eigentliche Konstruktion mit der Tauchgondel angebracht.
Mit Hilfe von Tauchern und Spezialgerät wurden unter Wasser
mächtige Metallbolzen zur Verankerung angebracht.
Schließlich wurde Millimeter genau die Gondel über den
blauen Metallpfeiler positioniert. Spannung und letztlich
Erleichterung waren den allen Beteiligten anzumerken. Bleibt
zu hoffen, dass in Kürze die Gondel reichlich Zuspruch von
Einheimischen und Urlaubern erfährt. Übrigens wird das
Projekt auch fachlich durch einen Meeresbiologen der
Universität Greifswald betreut. |