Die
Ausstellung zur Entwicklung der
Seebäderdampfschifffahrt der Reederei Braeunlich
(Stettin) im Bereich Pommern, insbesondere Usedom –
Wollin wurde durch die
Historische Gesellschaft zu
Seebad Zinnowitz
auf Usedom e.V. gestaltet und unterstützt durch
die Europäische Union im
Rahmender
Gemeinschaftsinitiative INTERREG IIIA (Small Project
Funds derEuroregion
POMERANIA),
Adler-Schiffe,
www.insel-usedom.net und Herrn G. Parchow (Sellin). Es
handelt sich um eine Wanderausstellung bestehend aus
14 Tafeln mit vielen historischen Bildern und
Erläuterungen in deutscher, polnischer (Übersetzung
Anita Weinbrenner) und englischer
Sprache.
Die
Eröffnung der Ausstellung im Ostseebad Zinnowitz
war mit rund 40 deutschen und polnischen Gästen
überaus gut besucht. Auch an den folgenden Tagen
nutzten bereits viele Zinnowitzer und ihre Gäste
die Gelegenheit, sich über die Dampfer an der
pommerschen Ostseeküste zu informieren. Von
Dezember 2003 bis Februar 2004 war die
Ausstellung in der Kurverwaltung im Ostseebad
Zinnowitz zu sehen
Von
März bis April 2004 ist die Ausstellung im
Haus
des Gastes in Trassenheide zu sehen. Die
Mitglieder der Historisachen Gesellschaft
Zinnowitz bauen die Ausstellung selbst auf und
ab und transportieren sie von einem zum nächsten
Ausstellungsort.
Im Dom Kultury in
Misdroy ist die Ausstellung erstmals auf
polnischem Gebiet zu sehen. Von Mai bis Juni
2004 wird sie dort gezeigt.
Im
Museum der Stadt Swinemünde ist die nächste
Station unserer Ausstellung. Hier ist sie von
Juli bis Oktober 2004 zu sehen.
Zurück über die Grenze bei
Ahlbeck, geht unsere Wanderausstellung von
Oktober 2004 bis zum Januar 2005 In die
Dünenwaldklinik ins Seebad Trassenheide.
Von Januar bis Mai 2005 bleibt die viel
besuchte Wanderausstellung noch auf der Insel
Usedom. Dieses Mal ist das Haus des Gastes in
Bansin der Ausstellungsort. Die Besucher der
Kaiserbäder informieren sich interessiert über
das Treiben in vergangenen Zeiten. Auch heute
legen wieder Schiffe an den neu errichteten
Seebrücken vor der Küste der Insel Usedom an.
Nächste Station ist die Gorch Fock in der
Hansestadt Stralsund (Mai bis August
2005). Hier haben vermutlich die bisher
meisten Besucher unsere Ausstellung gesehen,
wenn auch ein etwas bitterer Beigeschmack dabei
ist, denn zweimal wurde die Ausstellung von
Randalierern auf dem Schiff demoliert und die
Spendenkasse ausgeraubt. Wenn man bedenkt, was
für Arbeit in der Gestaltung der Tafeln steckt
und wie viel Freizeit der Mitglieder unserer
Historischen Gesellschaft Zinnowitz alleine für
den Transport und den Auf- und Abbau geopfert
wurde, dann kann man sich wohl vorstellen, dass
der Ärger bei uns recht groß war. So kam die
Ausstellung noch bis Oktober 2005 auf die
Insel Dänholm ins Museum, an einen
sicheren Ort
Endlich war es soweit, im
Oktober 2005 sollte unsere Ausstellung
ihren bisherigen Höhepunkt erleben - es ging
nach Stettin. Hier in dieser Stadt war die
Reederei Braeunlich gegründet worden - hier sind
die Wurzeln der Reederei. Bis zum November war
sie in der AkademiaMorska aus
Anlass der Eröffnung des neuen Studienjahres.
Und so waren wir dann auch zeuge der Ankunft des
polnischen Segelschulschiffes an der
Hakenterrasse.
Seit Dezember 2005
nun ist die Ausstellung in Stettin ein
paar Meter weiter gezogen ins große Museum an
der Hakenterrasse ...