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1890 gegründet, trat die
Reederei zunächst als Braeunlich-Konkurrent auf.
Nach anfänglichem Kampf um Liegeplätze und
Wettfahrten zwischen den Schiffen, einigte man
sich bereits 1892 und kooperierte bald. Bereits
1900 wurde ein weiteres Schiff angeschafft. Man
kaufte bei Braeunlich den Dampfer "Das Haff" und
nannte ihn "Ahlbeck".Damit waren es mit der "Swinemünde"
und der "Heringsdorf" bereits 3 Schiffe, die für
die Swinemünder fuhren. Die 1906 gekaufte
"Berlin" sank jedoch nach einer Kollision im
Papenwasser und konnte nach Bergung erst nach
dem Weltkrieg wieder fahren. Die neue
"Deutschland" schließlich war von 1925-29 das
Prunkstück der Reederei. Auch die "Deutschland"
sank nach einer Kollision, wurde gehoben und an
Braeunlich verkauft. Dort fuhr sie als "Frigga"
weiter. Mit der "Stettin kaufte man 1927 noch
ein letztes Schiff, ehe die Reederei mit der
Stettiner Dampschiffs-Gesellschaft zusammenging. |