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Riesige Begeisterung und
kaum enden wollender
Beifall - aber auch Kritik an
den Organisatoren, die mit
dem Auftritt des
Norwegischen
Nationalballetts
erstmals eine
Ballettinszenierung in das Usedomer Musikfestival
integrierten, aber mit der
Lockhalle der Usedomer
Bäderbahn eine Lokalität
wählten, die nicht alle
Gäste zufrieden stellte. Drei
Choreografien unter dem
Titel "September Dance
2007", die da waren:
"Titel?", "Access" und
"Während ich woanders hinsah
und an etwas anderes
dachte". Dazwischen zwei
Pausen - das war das Gerüst des
Auftrittes des Norwegischen
Nationalballetts. Die
Zuschauer erlebten eine perfekt inszenierte Mischung aus großartigem
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Können der
Tänzerinnen und Tänzer,
mitreißenden und bewegenden
Choreografien, einfühlsamen
und kraftvoll rhyth-mischen
Kompositionen und ei-nem
wundervoll abgestimmten
Lichtdesign. Die Idee, das
Norwegische Nationalballett
in einer etwas anderen Umgebung auftreten zu
lassen liegt im Trend und
ist allemal reizvoll. Und
doch, es war ein Versuch, ein Versuch, der der
Mehrzahl der Besucher
gefallen haben dürfte, der
aber auch umstritten war und
heftig kritisiert wurde. In
den hinteren Reihen war von
dem Ballet nicht mehr viel
zu sehen, "halbe
Tänzerinnen" habe sie
gesehen, so eine schwer
enttäuschte Besucherin. Der
Lockschuppen, für einen eher
optischen Kunstgenuss
offen-sichtlich ungeeignet,
sollte zukünftig besser für
Veranstaltungen, wie z.B.
Jazzkonzerte genutzt
werden. Die Organisatoren
des Festivals werden um eine
Erfahrung reicher geworden
sein, und sich hoffentlich
nicht von Ihrer
tollen
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