+++
11. Januar 2010, Insel Usedom
+++
|

Die Geisterautobahn A20 bei Gützkow. Hier bereiten dem Winterdienst Schneeverwehungen bis zu 4 Metern Höhe noch immer erhebliche Probleme.
|

Pausenlos im Einsatz, der Winterdienst mit schwerer Technik auf der A20
.
|
Am Montag war die Küstenautobahn A20 wieder in Richtung Usedom befahrbar. Gesperrt war weiter das Teilstück Jarmen-Greifswald in Richtung Lübeck. Hier sind die Schneeverwehungen bis zu 4 Meter hoch und die Einsatzkräfte müssen sich mühsam Meter für Meter vorarbeiten. In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag waren über 100 Personen für mehrere Stunden in ihren Autos auf den Autobahnabschnitten um Jarmen eingeschlossen. Winterdienst, Feuerwehr und THW hatten sie schließlich am Sonntag gerettet. Auch der Autobahnzubringer nach Usedom war zeitweise nicht passierbar. Den ganzen heutigen Tag hatte es in der Region erneut bis zu 30 cm Neuschnee gegeben. Zum Glück hatte der Sturm nachgelassen, so dass kaum neue Verwehungen entstanden waren.
|
|
Meterhoch liegen die Schneemassen auf dem Standstreifen der A20 bei Jarmen.. |

Die A20 bei Gützkow, gesperrt wegen Schneeverwehungen.
|

Kaum als Strasse zu erkennen, der Usedomzubringer kurz hinter der A20. |
|
Text und Fotos: Gründling/usedomfotos
|
| weitere Usedom News ... |
|
|
| |