Lofoten und Vesteralen
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Lofoten |
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| Von der Insel Usedom zu den Lofoten / Vesteralen und zurück - ein Reisebericht |
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2000 Autokilometer und eine Ostseefährüberfahrt trennen die Insel Usedom
von der unglaublich faszinierenden Inselgruppe der Vesteralen und Lofoten
oberhalb des Polarkreises im nördlichen Norwegen.
Sommer auf
den Lofoten - hier ist alles anders, allgegenwärtig die Macht der Natur
und die Winzigkeit des Menschen... Licht, Wellen, Sturm, Unendlichkeit,
Ruhe, Vögelgeschrei, Fischgeruch, Atlantik, schneebedeckte Berge,
Blumenwiesen, Freundlichkeit, Zeit, Menschen im Einklang mit der Natur und
wieder Licht, Farben, ein nicht weichen wollender Tag... 2000
Autokilometer abseits von Streß und Allmacht des Menschen.
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Knappe 4 Stunden dauert die Fährüberfahrt von Saßnitz / Mukran nach Trelleborg in Südschweden und dann kann sie beginnen, die Reise auf den breiten und sicheren Straßen Schwedens - gen Norden. Bald ist die Grenze zwischen Schweden und Norwegen erreicht und überall entlang der sehr befahrenen E 6 findet man ruhige Plätzchen zum pausieren oder übernachten. |
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Wer je über den Polarkreis fährt oder wandert, gen Norden, der spürt sie schon die unendliche Weite des Nordlandes, diese Unberührtheit und kristallklare Schönheit - man glaubt großes geleistet zu haben, um bis hier hinauf zu gelangen - auch wenn es nur eine endlos lange Bus- oder Autofahrt war... | ![]() |
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Sie ist erreicht, die Inselwelt der Vesteralen und Lofoten. Nach 23.00 Uhr kommen wir auf dem Zeltplatz in Harstad an, und schlagen das Angebot norwegischer Angler aus, uns von deren geangelten Fischen ein Abendbrot zu bereiten - wir bauen das Zelt auf und fallen todmüde in unsere Schlafsäcke. Am nächsten Morgen soll es von Stornes mit der Fähre auf die kleine Insel Grytöya (zwei Dörfer, ein paar Menschen und viele Schafe) mit ihrem endlosen grünen Hügeln gehen Dort finden wir einen einsamen Zeltplatz am Westufer der Insel wenige Meter von einem kleinen Leuchtturm entfernt - Romantik pur! - eine Flasche Rotwein läst uns fast die kühle Briese vergessen. Nachts besuchen uns ein paar Schafe - keine Menschenseele weit und breit. |
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